Das 1000-Öfen Förderprogramm startet JETZT ! Exklusiv in Rheinland-Pfalz. Infos siehe Menüleiste.
Das 1000-Öfen Förderprogramm startet JETZT !Exklusiv in Rheinland-Pfalz. Infos siehe Menüleiste.

BImSchV (Bundesimissionsschutzverordnung)

 

Seit dem 22.03.2010 ist die neue Bundesimissionsschutz-

verordnung (1. BimSchV) gültig. Für holzbefeuerte Einzelraum-

feuerstätten gelten seitdem folgende Übergangsregelungen:

 

Alle neu zu errichtenden Feuerstätten müssen die Feinstaub-

verordnung erfüllen und einen entsprechenden Herstellernachweis

zur Einhaltung der Feinstaubverordnung mit sich führen.


Für bestehende Altanlagen gilt:


- Feuerstätten, die vor dem 31.12.1974 aufgestellt wurden,

  oder deren Alter nicht nachgewiesen werden kann, können

  bis zum 31.12.2014 betrieben werden.


- Feuerstätten, die vor dem 31.12.1984 aufgestellt wurden,

  können bis zum 31.12.2017 betrieben werden.


- Feuerstätten, die vor dem 31.12.1994 aufgestellt wurden,

  können bis zum 31.12.2020 betrieben werden.


- Feuerstätten, die nach dem 01.01.1995 aufgestellt wurden,

  können bis zum 31.12.2024 betrieben werden.

 
Nach Ablauf der jeweiligen Frist ist dann ein Nachweis darüber

erforderlich, dass die Feuerstätte die Grenzwerte für Feinstaub

(150 mg/m3) und Kohlenmonoxid (CO, 4 g/m3) einhält, um

weiterhin Bestandsschutz zu genießen.


So schreibt es die neue Bundes-Immissionsschutz-Verordnung

(1. BImSchV) vor. Als Nachweis für die Einhaltung der Grenzwerte

dient eine Herstellerbescheinigung, die der Ofenbesitzer direkt

beim Hersteller oder bei seinem Fachbetrieb erhält.


Sollte eine derartige Bescheinigung nicht zu beschaffen sein (bei

älteren Modellen liegen oftmals keine Staubmesswerte vor),

bleibt bis zum Ablauf der jeweiligen Fristen Zeit, um eine Fein-

staub-Messung vom Schornsteinfeger durchführen zu lassen.

 

Werden die gesetzlich vorgeschriebenen Werte eingehalten,

darf die Anlage weiterhin betrieben werden.

 

Werden die Werte nicht eingehalten, bleiben zwei Möglichkeiten:


- Nachrüstung eines zugelassenen Feinstaubfilters in den

  Schornstein oder in die Feuerstätte.

  (Das sind elektrostatisch aufgeladene Filter, die Strom brauchen

  und durch die Aufladung die Staubpartikel aus dem Rauchgas

  filtern. Das funktioniert in der Praxis aber nur so lange der Filter

  sauber ist. D.h regelmäßige Wartung des Filter ist unerlässlich.

  Preislich werden diese Nachrüst-Filter so um die € 1000-2000,00

  liegen, zzgl.  Montagekosten.)


- oder besser der Austausch des Heizeinsatzes oder Ofens, was

  viel mehr Sinn macht, denn für den annähernd gleichen Betrag

  (ein neuer Kachelofen-Heizeinsatz kostet rund € 2000,00- € 2500,00)

  bekommt man eine neue Feuerstätte, welche die Emissionsgrenz-

  werte erfüllt, viel weniger Holz braucht, einen besseren Wirkungs-

  grad und in vielen Fällen auch eine höhere Heizleistung hat.


Darüberhinaus gibt es Austausch-Heizeinsätze , welche sogar

an die bestehende Zentral-Heizung angschlossen werden können,

sodaß Sie beim Verfeuern von Holz ständig Ihr komplettes Haus

mit Heiz- und Warmwasser versorgen können !



Alle neuen Feuerstätten, die in den letzten Jahren über den Fach-

handel verkauft wurden, erfüllen bereits die Feinstaubverordnung

und dürfen auch über das Jahr 2024 hinweg betrieben werden.

Stephan Kohl

Kamin- und Kachelofenstudio
Carl-Zeiss-Str. 9
67269 Grünstadt

Öffnungszeiten

Mo - Fr:   9-12 und 14-18 Uhr

Mittwoch:         von   9-12 Uhr

Samstag:         von   9-13 Uhr

Kontakt

Wir freuen uns auf Ihren Anruf

Tel:  06359 960438

oder

Fax: 06359 960142

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